Auf der Spur der Hirntumore (AT)

Dokumentarfilm / Konzeptphase

Das Projekt

Seit einigen Jahren drängt sich uns ein Projekt leider ganz aktiv auf, in dem wir nun Filmisches mit Privatem verbinden.

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Inhalt:

Als der Filmemacher Holger Bergmann zur Behandlung eines Hirntumors in seine Heimatstadt Cottbus zurückkehrt, beginnt für ihn und seine Familie eine beun­ruhigende Reise: Plötzlich begegnen ihnen in ihrem Umfeld auffallend viele weitere Fälle von Hirntumoren. Ist das nur selektive Wahrnehmung – oder existiert in der Region ein bislang unerkanntes Krankheits-Cluster?

Der Film folgt der persönlichen Spurensuche der Familie Bergmann und verbindet intime Beobachtungen mit investigativer Recherche. Gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus Medizin, Epidemiologie, Strahlenphysik und Umweltforschung untersucht der Film bekannte und vermeintliche Risikofaktoren: genetische Disposition, chemische Belastungen, Lebensstil, elektromagnetische Felder und radio­aktive Strahlung. Gleichzeitig werden neue wissenschaftliche Ansätze in Forschung, Diagnostik und Therapie vorgestellt.

Zwischen persönlicher Betroffenheit und wissenschaftlicher Analyse entsteht ein sensibles, aber zugleich aufklärerisches Dokument darüber, was wir heute über Hirntumore wissen – und was nicht. Die zentrale Frage bleibt: Gibt es eine Verbindung zwischen den Krankengeschichten der Betroffenen? Und können Erkenntnisse aus dieser Reise helfen, die Krankheit früher zu erkennen, besser zu behandeln oder sogar zukünftige Fälle zu verhindern?

Ein Film, der Wissen zugänglich macht, Betroffenen eine Stimme gibt und das Unsichtbare sichtbar machen will.

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Produktion: Bergmann Film

Länge: 90 Minuten
Format: TV-Dokumentarfilm (HD, 16:9)

Aufgaben

  • Drehbuch
  • Regie
  • Produzent
  • Protagonist

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